Tinas Haustierblog

2012 – Fünf Freunde

29. Oktober 2012 von admin | Keine Kommentare

Derzeit leben 5 Kaninchen bei uns. Alle unterschiedlich in ihrer Art und teilweise auch in der Rasse und natürlich auch im Alter. Sie wurden von uns zu einer Kolonie zusammen gefügt und gehen jetzt gemeinsam durch dick und dünn.

Die Älteste im Bunde ist unsere Sunny, ein Löwenköpfchen. Geboren 2006 wurde sie als Zweithase zum Stupsi (verstorben 2008)  gekauft, damit dieser eine gleichaltrige Kameradin hat. Mit Stupsi bekam sie sogar Nachwuchs. Inzwischen ist sie stolze 7 Jahre alt und fit wie ein Turnschuh.

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Nachdem unsere ältesten Hasen Paul und Lisa (sie wurden 9 und 8,5 Jahre alt) verstarben und seinerzeit nur das Findelkind Felix bei uns aufwuchs und dann ausgewildert wurde, war Sunny ganz alleine. Da Hasen jedoch nicht alleine leben sollten, wollten wir gerne einen gleichaltrigen Hasen bei uns aufnehmen. Leider gab es irgendwie keine Hasen in diesem hohen Alter und die Suche gestaltete sich schwierig. Daraufhin entschlossen wir uns, das Tierheim aufzusuchen. Auch im Tierheim gab es keine älteren Hasen, sodass wir uns nach einiger Überlegung für Whisky entschieden, den wir dann wenige Tage später auch abholen durften. Whisky ist ebenso ein Löwenköpfchen und ca. 2010 geboren.

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Am Tag der Abholung von Whisky im Tierheim entdeckten wir Luna. Sie saß in einem kleinen Käfig und war erst wenige Tage zuvor als geretteter Hase aus schlechter Haltung ins Tierheim gebracht worden. Die Kleine sah so niedlich aus und hatte keine schöne Vergangenheit, daher entschlossen wir spontan, dass dieses fellige Etwas ebenso bei uns einziehen darf. Luna ist ein Japaner und ebenso ca. 2010 geboren. Nach der ersten Schüchternheit hat sie sich inzwischen zu einem klugen Rabauken entwickelt, die nichts anderes als Streiche im Kopf hat.

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Und dann wären da noch unsere Jüngsten im Bunde, die gar nicht mehr eingeplant waren, jedoch von einer guten Bekannten abgegeben wurde, weil ihre Hasen unerwartet Nachwuchs bekamen und die Menge der Kaninchen nun den Rahmen sprengen würde. So zogen dann Paula (geb. Mai 2012)…

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… und Krümel (ebenso geboren Mai 2012) bei uns ein. Die beiden machten das Quintett komplett und stellte somit alles dagewesene gehörig auf denKopf.

IMG_5568 Paula und Krümel sind übrigens Farbenzwerge. In ihrer Art etwas ängstlicher als die anderen Hasen, aber sie lassen sich trotzdem knuddeln und streichen, jedoch erstmal nicht so gerne einfangen.

Hier nun unsere Rasselbande auf einem Blick mit ihrer Aufpassmama

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Ashley macht ihren Job wirklich gut. Mit ihren Bordercollie-Genen entwischt kein Kaninchen aus dem Garten oder wagt es, gar auf seinem Häuschen herum zu hopsen. Dieses wird unwillkürlich zurück geortet, damit auch alles seine Richtigkeit hat.

Für alle Kinder (und auch für manche Erwachsene ) ist wichtig zu wissen, dass diese Art zusammentreffen nicht mit jedem Hund und nicht mit jeder Hunderasse funktioniert. Also Nachahmung kann ich nur bedingt empfehlen. Ihr müsst eure Tiere schon sehr gut kennen, beobachten und schulen, damit diese Art zusammenleben auch funktioniert. Geht lieber kein Risiko ein, wenn euch das Leben eurer kleinen Lieblinge am Herzen liegt! Was hier so niedlich aussieht ist tiefes Vertrauen und Training!

2012 – Kinderturnier Wallau/Breckenheim (Oktober)

28. Oktober 2012 von admin | Keine Kommentare

Nur knapp 4 Wochen nach meinem Einzug durfte ich bereits mein erstes kleines Turnier starten. Da Cathy zu diesem Turnier eigentlich nicht mehr zugelassen war, jedoch mitreiten durfte, weil man sie dort kennt und gerne mal gucken wollte, was ich so kann, durften wir außer Konkurrenz antreten.

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Obwohl wir beide ganz schön nervös waren, schnitten wir gar nicht so schlecht ab. Das inoffizielle Ergebnis lautete:
Dressurwettbewerb: 7.1
Dressurreiterwettbewerb: 7.2

2012 – Caressa zieht ein

1. Oktober 2012 von admin | Keine Kommentare

Ich bin Caressa, eine Zangersheider Sportstute und gehöre seit 30. September 2012 zur Familie. Mein Frauchen, die Tochter der Familie, reitet seit 10 Jahren und wie viele Mädchen, hat sie sich immer ein eigenes Pferd gewünscht. Schon von ganz klein an hatte sie nur Pferde im Kopf und seit sie 6 Jahre alt war, durfte sie dann auch Reitunterricht nehmen. Nach vielen Jahren lernen und verschiedenen Reitbeteiligungen bin ich dann Jahre später in ihr Leben gepoltert. Im wahrsten Sinne des Wortes…

Beim Probereiten waren wir beide noch ziemlich nervös, aber Frauchen hat sich dann doch ziemlich schnell in mich verliebt

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Bereits nach wenigen Tagen wurde ich abgeholt und durfte mein neues Zuhause beziehen.

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Bei meiner Ankunft war noch alles fein. Die Fahrt im Hänger fand ich zwar nicht so prall, aber die hatte ja auch irgendwann ein Ende. Sehr zu meiner Überraschung sollte ich von nun an nicht mehr in einer Box wohnen, sondern in einer Herde. Diese wurde mir dann erstmal vorgestellt und zur Begrüßung eine kleine Runde mit dem Herdenoberhaupt gedreht. Bis hierhin war alles gut, bis… ja bis mir der Stromzaun in die Quere kam und dann nahm ich Reißaus. Das daraufhin alle in ziemlicher Aufruhr waren, muss ich ja nicht weiters erklären, aber das war auch wirklich zu doof. Nach ein paar Minuten hatte ich mich auch beruhigt, ließ mich einfangen und zur Herde bringen. Und naja, da bin ich nun und super happy!

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Und von nun an wird zusammen geübt und geübt und geübt…

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